Performance Marketing
CPC
CPC (Cost-per-Click) ist das Abrechnungsmodell im Suchmaschinenmarketing, bei dem Werbetreibende nur für tatsächliche Klicks auf ihre Anzeige zahlen — nicht für die reine Einblendung.
Wie sich der CPC zusammensetzt
CPC (Cost-per-Click) ist ein Abrechnungsmodell des gesamten Performance Marketings: Man zahlt nur für tatsächliche Klicks — in der bezahlten Suche (Google Ads, Teil jeder SEA-Kampagne) ebenso wie bei Social Ads (Meta, LinkedIn, TikTok) und im Display-Netzwerk. Am steuerungsrelevantesten ist der CPC in der Suche, aber als Kosten-Kennzahl zählt er kanalübergreifend. Der tatsächliche Klickpreis entsteht in einem Echtzeit-Auktionsverfahren und liegt meist unter dem Maximalgebot.
Belastbare Benchmarks gibt es vor allem für den US-Markt der bezahlten Google-Suche: Der durchschnittliche Such-CPC lag 2025 bei rund 5,26 US-Dollar (2024: 4,66 $) — günstige Branchen wie Gastronomie bei etwa 2,05 $, teure wie Rechtsanwälte bei rund 8,58 $; die durchschnittliche Conversion Rate lag bei 7,52 % (WordStream/LOCALiQ Google Ads Benchmarks, Stand 2025). Social-Ads-CPCs liegen meist niedriger, sind aber stärker reichweiten- als intent-getrieben. Für den DACH-Raum gibt es keine vergleichbar belastbare freie Primärquelle — Werte können dort deutlich abweichen.
Abzugrenzen: Beim CPM zahlt man pro 1.000 Einblendungen unabhängig vom Klick, beim CPA nur für abgeschlossene Conversions, beim CPV nur für Video-Ansichten. Plattformübergreifend gilt: Relevanz senkt den Preis — ein hoher Qualitätsfaktor bei Google Ads (analog: Relevanz-/Quality-Ranking bei Meta) senkt den effektiven Klickpreis deutlich (Google Ads Help — Qualitätsfaktor).
Für Dienstleister und KMU ist das Modell attraktiv, weil nur echter Traffic Kosten verursacht. B2B-Klicks sind teurer, lohnen sich aber durch den hohen Kundenwert. Mit kleinen Budgets helfen — in Such- wie Social-Kampagnen — enge Zielgruppen/Keywords, geografische Eingrenzung und konsequente Ausschlüsse, um Streuverluste zu vermeiden.
Quellen
Häufige Fragen zum CPC
Wie senke ich meinen CPC?
Vor allem über einen hohen Qualitätsfaktor (relevante Anzeigen und passende Zielseiten), den Einsatz von Long-Tail-Keywords sowie konsequente Negativ-Keywords gegen Streuverluste.
Was kostet ein Klick in meiner Branche?
Belastbare Zahlen gibt es vor allem für den US-Markt: 2025 im Schnitt rund 5,26 $, je nach Branche von ca. 2 $ (Gastronomie) bis ca. 8,58 $ (Rechtsanwälte) (WordStream/LOCALiQ, Stand 2025). DACH-Werte weichen ab und sind ohne belastbare Primärquelle nur grob einzuordnen — entscheidend ist ohnehin die Profitabilität im Verhältnis zum Kundenwert.
CPC oder CPA — welches Gebotsmodell ist besser?
CPC gibt mehr Kontrolle und funktioniert auch mit wenig Daten — ideal beim Start. CPA (Smart Bidding) lohnt sich erst, wenn genug Conversions für die Lernphase vorliegen, dafür optimiert es direkt auf Abschlüsse.
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